CDU Heimstätte - Kommunalwahl2021

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Unsere Kandidaten für die Kommunalwahl stellen sich vor




CTIRAD KOTOUCEK
Listenplatz 12

Auf Listenplatz 12 unserer Kommunalwahlliste kandidiert der 44-Jährige Diplom-Industriedesigner Ctirad Kotoucek. Dem Geschäftsführer eines Berufsverbandes aus der Gesundheitsbranche ist vor allem die Stadtentwicklung- und Gestaltung wichtig. Hierzu zählt die Schaffung von bezahlbarem und attraktiven Wohnraum ebenso wie funktionierende und ideologiefreie Verkehrspolitik. Sein Herz schlägt für Design, Kunst und Kultur und in seiner Freizeit fährt er leidenschaftlich gerne Motorrad und Oldtimer. Mit seiner Familie und seinem Hund ist er gerne im Wald und Natur unterwegs.




CLEMENS MIDDEL
Listenplatz 19

Ein weiterer Kandidat auf unserer Kommunalwahlliste ist Clemens Middel. Der 46- Jährige Wirtschaftsingenieur steht auf Listenplatz 19. Wichtig ist ihm die Haushalts- und Finanzpolitik. In seiner Freizeit spielt er gerne Fußball und tanzt sehr gerne. Außerdem engagiert er sich im Pfarrgemeinderat und verbringt viel Zeit mit seiner Familie.




ISABELL HEISE
Listenplatz 22

Isabell Heise kandidiert auf Listenplatz 22 unserer Kommunalwahlliste für das Stadtparlament. Der 28-jährigen Digital Marketing Managerin sind sowohl der Ausbau der Digitalisierung, die Medien- und Netzpolitik, als auch der Umwelt- und Naturschutz wichtig. Sie möchte Menschen für die Digitalisierung begeistern. Denn sie ist der Überzeugung, dass nicht allein die Anschaffung und der Einsatz von Technik, sondern deren Anwendung durch Menschen die Digitalisierung erst leben lassen. Außerdem engagiert sich Isabell ehrenamtlich als stellv. Vorsitzende in der Jungen Union Darmstadt, Frauen Union und im CDA Darmstadt.




STEFAN ZITZMANN
Listenplatz 23

Auf Listenplatz 23 kandidiert Stefan Zitzmann. Dem 56-jährigen Gastronomen liegt die Einbindung der Bürgerschaft bei kommunalen Fragen von übergeordneter Bedeutung am Herzen. Für ihn ist es unabdingbar, dass beispielsweise in Fragen der Verkehrspolitik und Stadtgestaltung allen Mitbürgern, und nicht nur einem ausgesuchten Teil Mitspracherechte eingeräumt werden. Das Allgemeinwohl ist ihm oberstes Gebot.




Lebensqualität erhalten – Zukunftschancen heben

In den kommenden Jahren liegen uns als Christdemokraten folgende Themen besonders am Herzen:




Lärmschutz ist Lebensqualität – Wir möchten den Lärmschutz zur A5 verbessern und alle geeigneten Maßnahmen prüfen – von einer Lärmschutzwand über Flüsterasphalt bis zu einem Tempolimit. Unser er- klärtes Ziel ist, dass es leiser wird.



Walderhalt ist Lebensqualität – Die Heimstätte ist von drei Seiten von Wald umgeben – das soll so bleiben. Wir stehen für Klimaschutz und Walderhalt. Dazu müssen Faktoren, die das Waldsterben begünstigen, auch von kommunaler Seite engagiert angegangen und abgestellt werden. Neben einem Monitoring des Waldzustandes setzen wir uns für eine Wiederaufforstung und einen klimawandelfesten Waldumbau ein. Wohnungsbau auf Waldflächen kommt für uns nicht in Frage.



Wohnungsbau mit Augenmaß – Darmstadt und die Heimstätte ziehen viele neue Bewohner an. Wir möchten den Charakter der Heimstätte als gewachsene, kleinteilige Siedlung erhalten. Das heißt: Auch in Zukunft keine großen Wohnblocks und Nachverdichtung nur mit Augenmaß. Wir befürworten Wohnraum für junge Familien, möchten aber auch, dass ältere Siedler möglichst lange in ihrem Stadtteil „altwerden“ können.



Optimale Sicherheit und Sauberkeit – Wir möchten eine sichere und saubere Siedlung. Dazu setzen wir uns für eine regelmäßige Bestreifung durch Landes- und Kommunalpolizei ein. Das Netz der öffentlichen Abfallbehälter, z.B. in Grünanlagen und an Spielplätzen ist verbesserungsfähig, dafür werden wir uns einsetzen. Ebenso behalten wir die Situation rund um die Altglas- und Altkleidercontainer im Auge. Wir möchten keine wilden (Sperr-)müllablagerungen. Die Pflege der städtischen Grünanlagen möchten wir verbessern. Auch die Bewässerung der Bäume auf städtischen Flächen muss angesichts der zuletzt immer wärmer werdenden Sommermonate besser werden. Hierfür möchten wir Bewässerungssäcke einsetzen und, dort wo möglich, für Baumpatenschaften werben.



Mobilität für alle – Wir möchten das ÖPNV-Angebot in der Siedlung weiter ausbauen und unterstützen dafür bspw. das Angebot der Heinerliner, Shuttle auf Abruf und möchten eine Straßenbahnanbindung unseres Stadtteils prüfen. Eine Anbindung und Überdachung des Bahnsteigs des Südbahnhofs nach Westen möchten wir prüfen. Wir machen uns für intakte und gut beleuchtete Straßen und Wege ein und möchten die Straßensanierungen weiter fortsetzen. Davon profitieren auch Radfahrer und Fußgänger. Wir sehen aber auch die Notwendigkeit, dass viele Einwohner auf Ihr Auto angewiesen sind. Wir möchten deshalb ausdrücklich keine Reduzierung von Parkflächen und sehen auch keine Notwendigkeit für Parkraumbewirtschaftung. Das Parken in der Siedlung soll für Anwohner und Besucher auch in Zukunft möglich und kostenfrei bleiben. Car-Sharing-Angebote und Ladestationen unterstützen wir. Wir setzen uns weiterhin für eine konsequente Tempoüberwachung an der Eschollbrücker Straße ein.



Ein ICE-Anschluss des Darmstädter Hauptbahnhofes ist wichtig für die gesamte Region. Unsere Wunsch- trasse wäre eine Führung nach Süden gebündelt mit der Bestandsstrecke mit einer Deckelung ab dem Südbahnhof. Die von der Deutschen Bahn favorisierte Lösung nördlich entlang der Eschollbrücker Straße muss, sofern andere Varianten nicht in Frage kommen, im bergmännischen Tunnel bis hinter die A5 erfolgen. Ziel muss sein, dass vom Tunnelbauwerk nach Fertigstellung keine Einschränkungen für die Heimstätte ausgehen, d. h. weder Lärm noch Erschütterungen. Der Wald nördlich der Eschollbrücker Straße ist als Erholungswald zu erhalten, hierzu zählen auch die Wegebeziehungen und eine durchgehende Vegetation.



Ein schöner Ort für Kinder – Wir haben in den letzten Jahren massiv in den Ausbau der Kinderbetreuung investiert und das Angebot ist gut - dieses möchten wir erhalten und das Betreuungsangebot von den Kleinsten bis zu den Schulkindern weiter bedarfsgerecht ausbauen. Die Friedrich-Ebert-Schule möchten wir auch baulich für unsere Kinder in Ordnung bringen und halten. Für Kinder und ihre Eltern soll es attraktive Freizeitmöglichkeiten geben. Dazu zählen wir auch die Spielplätze, die wir gepflegt und mit interessanten Spielgeräten ausgestattet erhalten möchten, aber auch Angebote im Wald wie einen Natur- und Bienenlehrpfad. Wir möchten diese auch mit Fahrradständern nachrüsten und nach den letzten heißen Sommern einen Wasserspielplatz prüfen.



Vielfältiger Sport und lebendige Vereine – Die Siedlung hat ein vielfältiges und lebendiges Sport- und Vereinsleben. Das möchten wir erhalten, alle unsere Vereine und Sportvereine wie die SG Eiche, Rot-Weiß- Darmstadt und den TCC und ihre wertvolle Vereinsarbeit unterstützen und bei der notwendigen Weiter- entwicklung organisatorisch und finanziell Hilfestellung bieten. Wir setzen und für eine Sanierung und den Erhalt der vorhandenen Sportflächen in der Siedlung ein. Im Südwesten der Siedlung sollen zwischen den Sportgeländen der TG Bessungen und Rot-Weiß Darmstadt neue offene Sport- und Bewegungsangebote geschaffen werden. Die beiden Sportgelände möchten wir durch eine zusätzliche Personenbrücke besser miteinander verbinden. Dadurch sollen Kooperationen der Vereine erleichtert werden. Die Sandmager- Rasenfläche soll zum Erhalt der Naherholungsfunktion nicht bebaut und erhalten bleiben. Das VGH-Heim möchten wir baulich weiter nutzbar halten und machen uns für notwendige Sanierungen stark.



Leben und Arbeiten – In der Heimstätte sind Handwerksbetriebe, Gewerbe, Dienstleister, Einzelhandel und Gastronomie zu Hause. Sie schaffen Arbeitsplätze und stellen mit kurzen Wegen wichtige Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung. Damit das so bleibt, möchten wir für optimale Rahmenbedingungen auf kommunaler Ebene sorgen, Ansprechpartner sein und auch an dieser Stelle (kommunal-)politische Interessen unserer Gewerbetreibenden und Unternehmer vertreten. Die zukünftige Entwicklung des Geländes des derzeitigen Real-Marktes werden wir konstruktiv begleiten.



Freundschaftlich miteinander – Die Menschen fühlen sich hier wohl und die Heimstätte hat ein intaktes soziales Miteinander. Damit das so bleibt, möchten wir gemeinsam mit Kirchen, Vereinen, Initiativen und allen engagierten Akteuren weiterhin dafür sorgen. Neue Mitbürger heißen wir herzlich willkommen und setzen uns für eine funktionierende Integration ein, gemeinsam unter freundschaftlicher Vermittlung der sozialen und kulturellen Gepflogenheiten und Werte und im freundschaftlichen Miteinander.


Wir stehen Ihnen jederzeit für Fragen und Anregungen zur Verfügung




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