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18.05.2017, 12:37 Uhr | Autor: MdL - Irmgard Klaff-Isselmann
Kampfansage an Langfinger
Es ist der Schreck eines jeden Menschen. Man kommt nach Hause, jemand Unbekanntes ist in die Wohnung eingedrungen und hat Wertsachen entwendet, im schlimmsten Fall sogar zerstört. Wohnungseinbruchdiebstahl nennt sich das Verbrechen. „Damit der Schrecken nur ein flüchtiger Alptraum bleibt und nicht zur Realität wird, hat Hessen den Einbrechern nun noch mehr den Kampf angesagt. Wohnungseinbrüche werden künftig härter geahndet und strenger bestraft“, so die Landtagsabgeordnete Irmgard Klaff-Isselmann.
Konkret bedeutet dies, dass die Mindeststrafe ein Jahr Haft beträgt. „Wer einen Einbruch erlebt hat, ist traumatisiert und verängstigt. Dieser emotionale Schaden kommt noch zum finanziellen Verlust hinzu. Einbrüche sind Verbrechen, die ausnahmslos hart bestraft werden müssen“, betont die Abgeordnete.
 
Dank der Anstrengungen von Politik und Polizei konnte die Einbruchsrate in den letzten Jahren deutlich gesenkt werden. „Gerade die neue Form der Einbrecherbanden, die schnell agieren, sind im Fokus der Einsatzkräfte. Mit verschiedenen präventiven und repressiven Maßnahmen haben wir den Langfingern den Kampf angesagt. Auf das Hessens Bürgerinnen und Bürger sich in ihren vier Wänden sicher fühlen können“, schließt Klaff-Isselmann ab.
CDU Landesverband Hessen